Emissionsarmut Emissionsarme Mappe Emissionsarme Verbandtasche Emissionsarmer Trolley

Emissionsarme Taschen (Anti-Fogging)

Materialien bewusst auswählen

Der Begriff Emission begegnet uns heute fast täglich. In der Presse ist häufig vom Ausstoß an klimaschädlichem CO2-Gas die Rede. Was aber bedeutet emissionsarm in Bezug auf Taschen?

Emissionen erkennen und vermeiden

Bei Taschen kommen Emissionen in Form von Ausdünstungen vor. Die Materialien selbst, ihre Farbstoffe, Weichmacher oder auch Gewebebeschichtungen wie PU oder PVC enthalten Stoffe, die sich über die Dauer der Alterung verflüchtigen können. Diese Materialausdünstungen können eine ganz unterschiedliche Qualität und Wahrnehmbarkeit haben . Eine häufige Emission bei Neuwaren ist der Geruch. Verbraucher kennen das: Nach dem Auspacken eines neuen Produktes verbreitet sich eine Art chemischer Geruch. Viele Geruchsquellen wurden in den letzten Jahren durch die ständige Verschärfung der Gesetze ausgeschaltet (REACH-Verordnung). Dennoch gibt es weiterhin Substanzen und Stoffe, die zwar ganz legal, dennoch aber nicht geruchsneutral sind.

Geruch und anti-fogging

Bei manchen Anwendungen spielt jedoch gerade der Geruch eine sehr wichtige Rolle, dann gilt es, diese Emission zu vermeiden. Und noch einen Effekt können Emissionen auslösen: die Ausdünstungen können sich als Niederschlag auf Scheiben legen und so auch über die Atemwege und über die Haut vom menschlichen Körper aufgenommen werden. Speziell im geschlossenen Fahrzeuginnenraum ist das Vermeiden dieses Niederschlags von großer Bedeutung. Darum legen wir bei Spezialtaschen für die Automobilindustrie großen Wert auf das sogenannte anti-fogging. Beispiele sind hier etwa Bordbuchmappen für Inspektionsheft und Bedienungsanleitung oder Verbandtaschen. Darüber hinaus haben viele Unternehmen eigene Vorstellungen, was die möglichen Emissionen einer angefertigten Tasche angeht. Diese können auf Marketing-, aber auch auf gesundheitlichen Aspekten beruhen.

Emissionsarme Lösungen über Normen hinaus

Als Spezialist für Taschen und Rucksäcke sind wir mit der Thematik der Emissionen vertraut. Wir verfügen über ein breites Know-how bezogen auf die zu verwendenden Materialien, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die chemischen Rahmenbedingungen. Sobald wir die konkreten Vorstellungen unserer Kunden einordnen können, entwickeln wir konkrete Lösungsmöglichkeiten. Wie eine Tasche individuell und wunschgemäß, auch über die Normen hinaus, emissionsarm realisiert werden kann – diese Fragestellung wird zu einem wesentlichen Teil des Projekts.

Weitere Teilbereiche beziehen sich auf die möglichen Einsatzbereiche der Tasche, die Art der Verwendung und die möglichen Produkte oder Utensilien, die in der Tasche verpackt und/oder geschützt werden sollen. Nach einer gründlichen Analyse aller Anforderungen und Wünsche machen wir uns an die Umsetzung der Taschen. Konkret heißt das, dass wir neben Zeichnungen erste Prototypen erstellen. Anhand dieser kann der Kunde den Nutzen seiner Taschen bzw. seines Rucksackes einschätzen. Nach der erfolgten Freigabe der Prototypen geht es in die Produktion. Hier arbeiten wir mit langjährigen Partnern in Ost-Europa und Asien zusammen. Neben der Konzeption emissionsarmer Taschen, dem Musterbau und der Produktion, sind wir zudem Spezialist für die Veredelung von Taschen mit Firmenlogo und logistische Fragen – bei Wünschen, sprechen Sie uns an.

Schnellkontakt

Folge
uns!

HALFAR® Blog Facebook Google+ Twitter XING kununu Instagram YouTube