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Die Halfar Energie-Scouts grübeln über neue Einsparpotenziale im Unternehmen

Halfar Energie-Scouts decken Einsparpotenziale auf

Das Licht ausschalten, sobald wir den Raum verlassen, Energiesparlampen einsetzen oder selbst erzeugte Energien nutzen. Es gibt viele Möglichkeiten, um zu sparen. Sei es im eigenen Haushalt oder im Unternehmen. Auch wir bei Halfar versuchen tagtäglich mit den Ressourcen bewusst zu wirtschaften. Jedoch erkennt man mögliche Potenziale nicht immer auf den ersten Blick. Aus diesem Grund hat in diesem Jahr zum ersten Mal eine Gruppe von Halfar-Auszubildenden am Projekt „Energie-Scouts“ teilgenommen.

Ihr Ziel: Weitere Einsparpotenziale aufdecken und nach Möglichkeiten suchen, diese im Unternehmen umzusetzen.

Die Halfar Energie-Scouts grübeln über neue Einsparpotenziale im Unternehmen

„Energie-Scouts“ – Wer, wie, was?

In diesem Jahr konnten sich Auszubildende aus OWL zum 5. Mal über ihren Betrieb für das Projekt der Industrie- und Handelskammern (IHK) anmelden. Die Aufgabe der Energie-Scouts ist es unter anderem, konkrete Einsparmöglichkeiten durch Praxiserfahrung und geschaffenes Basiswissen aufzuzeigen. Gleichzeitig werden die Auszubildenden für die Einsparung von Ressourcen sensibilisiert und mit Projektmanagement vertraut gemacht.

Schon in den vergangenen Jahren konnten durch das Projekt große Erfolge verzeichnet werden. So nahmen in 2017 zum Beispiel 42 Unternehmen und Organisationen mit insgesamt 190 Auszubildenden teil. Diese konnten innerhalb eines Jahres Einsparpotenziale von über 450.000 € entdecken.

Das Halfar Projekt: Emissionen einsparen

Auch bei Halfar gingen die Energie-Scouts auf die Suche nach Ressourcen-Räubern. Unsere Auszubildenden hatten sich vorgenommen, eine genaue Standortbilanz in Bezug auf die erzeugten CO2-Emissionen aufzustellen und auszuwerten. Dies sollte über den reinen Betrieb des Firmensitzes hinaus Prozesse und Gegebenheiten betrachten. Auf diese Weise erhofften sie sich Erkenntnisse, an welchen Stellen weitere Potenziale zum gezielten Einsparen von COliegen.

Zur Hilfe nahmen sie dafür das Programm „Eco-cockpit“, mit dem sie die verschiedenen Emissionsarten z.B. in direkte oder indirekte Emissionen aufteilen und somit gut überblicken konnten. Das Ergebnis der Auswertungen war, dass ein großer Anteil der noch anfallenden Emissionen durch die Mitarbeiter- und Firmenfahrzeuge produziert werden.

Dieser Erkenntnis wurde im ersten Schritt bereits in der Zielsetzung des ÖKOPROFIT®-Projektes Rechnung getragen. Dienstfahrten so gut wie möglich reduziert, gebündelt oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorgenommen werden. Außerdem sollen Dienstfahrzeuge nach und nach auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden.

Bezüglich der Emissionen durch Mitarbeiterfahrzeuge haben die Azubis auf der unternehmensinternen Kommunikations-Plattform eine Möglichkeit zur Bildung von Fahrgemeinschaften geschaffen. Kolleginnen und Kollegen können eintragen, zu welcher Zeit, an welchem Tag und Ort sie mit dem Auto unterwegs zur Arbeit sind. Auf diese Weise haben sich bereits erste Gruppen gebildet, die nun gemeinsam zur Arbeit kommen. Ein Gewinn für die Umwelt, den Teamgeist und das Portemonnaie der Kollegen.

Andere Kollegen nutzen bereits die öffentlichen Verkehrsmittel oder das JobRad, um zur Arbeit zu kommen. Diese Maßnahmen werden bei Halfar auch finanziell bezuschusst und gerne angenommen.

Das Energie-Scouts Projekt der Halfar Azubis auf einen Blick

Das Energie-Scouts Projekt der Halfar Azubis auf einen Blick

 

Auszeichnung der besten Ideen – Die Gewinner 2018

Am 16.11.2018 war es dann soweit: Die Auszubildenden der 24 teilnehmenden Unternehmen durften ihr Projekt der Jury vorstellen. Anschließend wurden die Gewinner verkündet. Dieses Jahr gab es sogar zwei Erstplatzierte: die Firma decor metall GmbH aus Bad Salzuflen und BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG aus Bielefeld.

Die Azubis der decor metall GmbH konnten mit ihrem Projekt „Kartonschredder frisst Flo-Pack Folie“ Kunststofffolien durch recycelte Kartonagen als Füllmaterial ersetzen. Dadurch sparen sie bereits im ersten Jahr ca. 9.000 € ein.

Die BOGE KOMPRESSOREN Auszubildenden haben ihr Projekt „PAPP it down“ genannt. Ihr Ziel war es das Verpackungsmaterial so zu ändern, dass es jährlich um rund 80% reduziert werden kann. Durch ihren Einsatz spart das Unternehmen nun jährlich über 130.000 €.

Den dritten Platz haben die Auszubildenden der JENZ GmbH erreicht. Sie haben erfolgreich die „CO2-Emissionen bei der Endabnahme von sogenannten Biomasseaufbereitern“ reduziert, indem sie nun anstatt von Dieselmotoren Elektromotoren einsetzen. So kann das Unternehmen ca. 2.600 € einsparen.

Die Halfar Azubis haben es leider nicht unter die Bestplatzierten geschafft. Aber wir freuen uns sehr über ihre Einsatzbereitschaft, die hier entstandenen Fahrgemeinschaften und die Anregungen, die sie mitgebracht haben. Denn nachhaltiges Denken und Arbeiten lebt von Teilhabe, vielen Schritten und einem starken Miteinander. Daher könnt Ihr in unserem Blog auch weiterhin lesen, wie es bei Halfar rund um das Thema Nachhaltigkeit weitergeht.

Die Halfar Azubis bei der Siegerehrung der Energie-Scouts OWL 2018

Die Halfar Azubis bei der Siegerehrung der Energie-Scouts OWL 2018
Foto: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Auszubildende bei HALFAR® 2018

Herzlich willkommen! Ausbildung 2018 bei HALFAR®

Heute haben vier junge Leute ihre Ausbildung bei HALFAR® begonnen. Wir heißen sie hiermit herzlich willkommen! Ab sofort verstärken sie unser Unternehmen mit einer angehenden Industriekauffrau, einem Kaufmann im Groß- und Außenhandel und zwei Fachkräften für Lagerlogistik.

Ausbildung bei HALFAR® 2018

Ab sofort bildet HALFAR® 13 Auszubildende in 5 Berufen aus (es fehlt: ein Azubi aus dem kaufmännischen Bereich). Wir freuen uns über den jungen Nachwuchs.

13 Auszubildende in 5 Bereichen

Seit dem 01.08.2018 bilden wir nun insgesamt 13 Auszubildende in 5 verschiedenen Bereichen aus. Nachdem die heute beginnenden Auszubildenden ihren neuen Arbeitgeber bereits beim Bagground day kennenlernen konnten, fängt nun die Einarbeitungsphase in den einzelnen Abteilungen für sie an. Hierfür haben wir für jeden Ausbildungsberuf einen konkreten Einarbeitungsplan erstellt. So durchgehen die kaufmännischen Auszubildenden z.B. den Bereich Vertrieb sowohl im Bereich der Werbetaschen als auch der technischen Taschen, die Buchhaltung, den Einkauf sowie das Produktmanagement. Aber auch im Lager packen sie mit an. Auf diese Weise lernen sie das Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven kennen und können die Prozesse in jedem Bereich nachvollziehen. Die Auszubildenden zur Fachkraft für Lagerlogistik werden direkt in den Arbeitsalltag in ihrem Bereich eingebunden und packen gleich mit an.

Neben den bisher genannten Bereichen kommen noch die Ausbildung zum Mediengestalter (m/w) und zum Textil- und Modenäher (m/w) hinzu. Auch hier erhalten die Auszubildenden aufgrund des vielfältigen Servicebereichs in unserem Haus z.B. Einblicke in die Siebdruckerei oder Stickerei. Des Weiteren bieten wir angehenden Textil- und Modenähern bzw. -näherinnen die Möglichkeit, auch ein Bekleidungsunternehmen und seine Arbeitsmethoden kennenzulernen. Hierzu sind wir eine Kooperation mit der Gerry Weber International AG eingegangen. So wollen wir den Auszubildenden ein möglichst breites Spektrum bieten und sie bestmöglich auf ihre weitere Zukunft vorbereiten.

Weitere Informationen zu einzelnen Ausbildungsstellen bei HALFAR® könnt Ihr hier im Blog im Bereich Ausbildung nachlesen.

Bagground day bei HALFAR

Erster „Bagground day“ bei HALFAR®

Am 01.08. starten wieder vier junge Leute ihre Ausbildung bei HALFAR®: eine Industriekauffrau, ein Kaufmann im Groß- und Außenhandel und zwei Fachkräfte für Lagerlogistik. Damit sie bereits vor dem ersten Ausbildungstag ihren neuen Arbeitgeber kennenlernen konnten, hat HALFAR® heute zum ersten Mal den „Bagground day“ veranstaltet. Sozusagen einen „Tag der offenen Tür“ für junge Nachwuchskräfte und ihre Familien.

Bagground day bei HALFAR

Bagground day – Der Infotag für neue Auszubildende

Sei es eine neue Ausbildungsstelle oder auch mal eine neue Arbeitsstelle – jeder ist bei einem Neustart aufgeregt und erhält am ersten Tag viel Input. Um unseren Auszubildenden die Aufregung ein Stück zu nehmen, haben wir unseren ersten Infotag veranstaltet. Das Besondere am Bagground day war, dass nicht nur die neuen Auszubildenden selbst eingeladen waren, das Unternehmen und die Marke HALFAR® kennenzulernen. Sie konnten außerdem ihre Eltern und Lebenspartner mitbringen, damit auch sie sich ein Bild von HALFAR® machen konnten. Zudem hatten auch die bereits bei HALFAR® tätigen Azubis die Gelegenheit, ihre Eltern zu diesem besonderen Tag einzuladen. Denn HALFAR® steht für Transparenz und möchte seinen Mitarbeitern und deren Angehörigen von Anfang an das Gefühl vermitteln, dass sie sich hier gut aufgehoben fühlen dürfen.

So konnten wir heute Mittag rund 20 Gäste in einer lockeren Atmosphäre bei uns in Bielefeld begrüßen. Nach dem Check-In ging es um 13 Uhr mit der Unternehmenspräsentation „Das ist HALFAR®“ los. Hier haben die Geschäftsführer Armin Halfar und Kathrin Stühmeyer-Halfar zusammen mit dem Betriebsleiter Michael Wellner den Besuchern gezeigt, wie das Unternehmen entstanden ist und wie es sich in den letzten 30 Jahren weiterentwickelt hat. Im Anschluss folgte eine ca. 1-stündige Betriebsführung. Bei dieser Führung konnten die Auszubildenden und ihre Begleiter auch schon ihren künftigen Arbeitsplatz kennenlernen. Und auch in weiteren Abteilungen, wie z.B. den Musterbau oder die Stickerei einen ersten Einblick erhalten.

Nach so vielen Eindrücken und Informationen hatten die Besucher noch Zeit für Fragen, die ihnen gerne beantwortet wurden. Abschließend konnten sich alle bei einem kleinen Imbiss  gegenseitig näher kennenlernen. Da die Auszubildenden sich nun schon ein wenig im Unternehmen auskennen, wird ihnen der Start sicherlich leichter fallen.

Fazit: Eine gelungene Infoveranstaltung – Fortsetzung folgt

Da der Bagground day bei allen so gut angekommen ist, werden wir ihn ab sofort jedes Jahr vor Beginn eines neuen Ausbildungsjahres veranstalten. Bleibt uns an dieser Stelle noch unseren künftigen Auszubildenden einen guten Start für den 01.08. zu wünschen! Wir freuen uns auf Euch!

Ausbildungskooperation mit Gerry Weber - Ausbildung zum Textil- und Modenäher, hier bei Halfar im Musterbau

Halfar und Gerry Weber bilden gemeinsam Textil- und Modenäher/innen aus

Seit August 2017 bildet Halfar angehende Textil- und Modenäher/innen aus. Dieser ist ein 2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie. Textil- und Modenäher/innen fertigen Musterteile, Prototypen und Kleinserien von textilen Erzeugnissen an. Ihr Aufgabenspektrum erstreckt sich von der Planung der Produktionsschritte, über das Zuschneiden von Materialien, bis hin zur Fertigstellung des Produktes und dem Finishing.

Bei Halfar im hauseigenen Musterbau und in der Näherei haben unsere Auszubildenden die Möglichkeit, viele Verfahren und Techniken zu erlernen. Beginnend bei der Schnitterstellung, über den Zuschnitt und die Konfektionierung bis hin zur Anbringung einer Veredelung. Um den Auszubildenden die Möglichkeit zu eröffnen, Fertigkeiten in Bezug auf andere textile Erzeugnisse, wie z.B. Bekleidung und Taschen, zu erwerben, haben die beiden Spezialisten Gerry Weber International AG und Halfar System GmbH eine Ausbildungskooperation geschlossen. Im Rahmen ihrer Ausbildung erhalten die Auszubildenden beider Firmen auf diese Weise die Möglichkeit, Einblicke in die spezifischen Verfahren zu nehmen und das komplette Spektrum des Berufsbildes zu  erlernen.

Was erlernen angehende Textil- und Modenäher/innen bei Halfar?

Im Folgenden berichtet unser Kollege Khalil über seine Ausbildung. Zu Beginn steht eine intensive Beschäftigung mit den unterschiedlichen Materialien und ihrer Beschaffenheit an. Das Wissen ist Voraussetzung dafür, später Kundennutzen, Verwendungszweck und Fertigungsverfahren richtig zusammenbringen zu können und auf diese Weise zu einem möglichst nachhaltigen Produkt zu gelangen. Im Weiteren erlernt er die verschiedenen Fertigkeiten. Von der Schnitterstellung, über die Bedienung von Plotter oder Stanze bis hin zu den einzelnen Nähtechnologien, die für HALFAR® Produkte angewandt werden. Außerdem erlernt er Schweiß- und Klebetechniken, die er dann in der Praxis anwendet, wenn er z.B. ein neues Taschenmodell erstellt. Ziel ist es, sowohl selbstständig als auch sach- und fachgerecht Material und Verfahren auswählen und anwenden zu können. Neben den handwerklichen Kenntnissen und Fertigkeiten müssen daher z.B. auch die Sicherheitsbestimmungen sowie Textil- und Pflegekennzeichen erlernt werden.

Ein weiterer Pluspunkt, den Halfar den Auszubildenden im Rahmen dieses Ausbildungsberufs bietet, ist die Möglichkeit unterschiedliche Veredelungstechnologien und -prozesse kennenzulernen. Da wir mittlerweile 13 Veredelungstechniken anbieten, von denen wir die meisten im eigenen Haus in Bielefeld umsetzen, können die Auszubildenden direkt vor Ort und ganz praxisnah lernen. Die hochmodernen Stickmaschinen und die Siebdruckerei im Haus sind beispielsweise in anderen Betrieben eine Seltenheit und deswegen auch für externe Auszubildende sehr interessant. Spannend für die angehenden Textil- und Modenäher/innen wie Khalil ist es zu erleben, wie verschiedene Veredelungsverfahren und Materialien miteinander korrelieren. Mit diesem Wissen sind sie befähigt, Produkten durch eine individuelle Veredelung einen ganz eigenen Charakter zu verleihen.

Ausbildungselemente, die bei Gerry Weber vermittelt werden

Die Gerry Weber International AG, der bekannte deutsche Mode- und Lifestylekonzern mit Sitz in Halle (Westf.), bildet ebenfalls im Berufsfeld Textil- und Modenäher (m/w) aus. Hier werden täglich neueste Trends für die sechs Marken (GERRY WEBER, TAIFUN, SAMOON, talkabout, HALLHUBER und GR[8]FUL) designed, entwickelt und produziert. Neben den Kenntnissen in Material, Schnitt und Produktionsverfahren erlernen die Auszubildenden bekleidungstechnische Ausbildungselemente wie „Bügel- und Fixiertechniken“ sowie das „Finishen von Fertigerzeugnissen“.

Durch die Kooperation zwischen den beiden Spezialisten haben die Auszubildenden die Möglichkeit ein so breites Spektrum ihres Berufsfeldes kennenzulernen, wie es kaum einem Betrieb alleine zu vermitteln möglich wäre. Vom hoch technischen Schweißverfahren über eine breite Materialkunde, unterschiedlichste Kundenanforderungen und Veredelungstechnologien wird den jungen Nachwuchskräften wichtiges Experten-Wissen vermittelt.

 

Großer Nutzen der Kooperation für die Auszubildenden

Für unsere Auszubildenden bietet die Kooperation mit Gerry Weber eine gute Gelegenheit, gänzlich andere textile Produkte und die damit einhergehenden Verarbeitungsmethoden kennenzulernen. Für die Auszubildenden von Gerry Weber stellen sowohl unser Maschinenpark als auch die unterschiedlichen Veredelungsmöglichkeiten im Haus (Stick, Siebdruck, Transferdruck) einen großen Mehrwert dar. Daher werden seit 2018 die Auszubildenden für einige Tage oder Wochen wechselweise in den Partnerbetrieb entsendet, um die Ausbildungsinhalte zu erlernen.

So berichtet unser Auszubildender Khalil begeistert von seinen Eindrücken, die er bei Gerry Weber gewinnen konnte.

„Einen international aufgestellten Konzern mit so vielen Marken kennenzulernen ist sehr spannend! Auch die Ver- und Bearbeitung von Bekleidung zu sehen ist sehr interessant und bereichernd. In den Wochen, die ich bei Gerry Weber verbringen durfte, konnte ich vielfältige Eindrücke sammeln.“

Parallel zu Khalils Einsatz waren zwei Auszubildenden von Gerry Weber bei uns im Haus und konnten ihre Ausbildungsinhalte ergänzen und zusätzliches Fachwissen erlernen.

Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Gerry Weber!

Auszubildende bei Halfar - Jacqueline

Ausbildung bei Halfar – Azubis im Interview (Teil 3)

Im zweiten Teil unserer Reihe „Ausbildung bei Halfar – Azubis Im Interview“ haben wir Euch Julian vorgestellt, der seit August diesen Jahres eine Ausbildung zum Industriekaufmann macht. In diesem Beitrag stellen wir Euch Jacqueline vor. Sie ist in den letzten Zügen der Ausbildung zur Mediengestalterin und absolviert im Januar ihre Abschlussprüfung.

Wir haben sie gefragt, wie sie zu HALFAR® kam, welche Eindrücke sie in den letzten zweieinhalb Jahren gesammelt hat und wie es nach der Ausbildung weitergeht:

Jacqueline macht eine Ausbildung zur Grafikdesignerin bei Halfar.

Jacqueline, warum hast Du dich nach der Schule für eine Ausbildung und nicht für ein Studium entschieden? 

Ich habe mich einfach nicht für ein Studium bereit gefühlt. Meiner Meinung nach muss man da richtig Lust drauf haben und dafür brennen, sonst wird das Studium wirklich schwierig. Eine Ausbildung erschien mir deshalb sinnvoller, auch weil ich dann praktisch sehr viel mehr mitnehmen und Unternehmensstrukturen besser kennenlernen kann. Das war mir wichtig.

Wie bist Du auf eine Ausbildung bei Halfar aufmerksam geworden? 

Ich habe mich über die Bundesagentur für Arbeit im Internet schlau gemacht und bin so auf Halfar aufmerksam geworden.

Wie lange wird deine Ausbildung voraussichtlich dauern? 

Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr. Allerdings verkürze ich die Ausbildung aufgrund meiner Vorbildung als Gestaltungstechnische Assistentin in Grafikdesign (kurz GTA in Grafikdesign) und bin voraussichtlich im Januar 2018 fertig.

Was waren Deine ersten Eindrücke bei Halfar? 

Ein sehr aufgeschlossenes und kollegiales Klima. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, da alle sehr kommunikativ und hilfsbereit sind.

Welche Tätigkeiten konntest Du bisher erlernen und anwenden? 

Ich selbst bin fast ausschließlich in der Grafik eingesetzt und habe schon so gut wie alles in grafischer Hinsicht gelernt. Der Umgang mit Photoshop, Illustrator und InDesign, um die drei wichtigsten Programme zu nennen. Vor kurzem wurde ich im Digitaldruck eingearbeitet und habe unsere gängigen Maschinen kennengelernt und an ihnen gearbeitet. Ansonsten habe ich einen guten Überblick über die Abläufe in unseren Vertriebsteams sammeln können, ebenso wie einzelne Abläufe im Lager. Dadurch, dass die Grafik jeden Tag eng mit dem Produktmanagement und Marketing zusammen arbeitet, bekomme ich auch hier viel Input.

Welche Vorstellungen hast Du für die Zukunft bei Halfar? 

Glücklicherweise kann ich sagen, dass ich nach meiner Ausbildung bei Halfar übernommen werde, was mich sehr freut. Ich hoffe einfach, dass ich mich dann noch mehr einbringen kann und freue mich, neue Projekte angehen zu können.

Was hat Dir bisher am meisten gefallen? 

Dass mir schnell Aufgaben zugeteilt wurden, die ich eigenständig und eigenverantwortlich bearbeiten konnte. Ich selbst habe mich hier sehr schnell nicht mehr nur als Azubi gefühlt, der, wie in schlechten Klischees, Kaffee kochen soll oder den Laufboten spielt, sondern wurde direkt in den Arbeitsalltag integriert. Viele Kollegen haben mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr als Auszubildende gesehen, das macht einen schon sehr stolz.

Was hat Dir bisher am wenigsten gefallen? 

Da ich erst die zweite Auszubildende im grafischen Bereich bin, gab es bis vor einigen Monaten leider noch keinen geordneten Einarbeitungsplan wie bei den Auszubildenden der anderen Bereiche. Zusammen haben wir diesen nun ausgearbeitet, damit kommende Auszubildende alle Abteilungen bei Halfar zeitnah kennenlernen können.

Was macht Halfar zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Wie schon erwähnt, finde ich das Arbeitsklima hier super. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft, wo er kann. Meiner Meinung nach hat Halfar etwas sehr familiäres (trotz der Größe) und fast jeder wird geduzt, was es umso einfacher macht Probleme oder Verbesserungsvorschläge anzusprechen. Man wird schnell integriert und die einmal jährlich stattfindenden Incentives zur weiteren Teambildung zwischen unterschiedlichen Teams finde ich eine klasse Idee. So lernt man seine Kollegen nochmal auf einer ganz anderen Ebene kennen und kann so auch die ein oder andere Freundschaft schließen.

Vielen Dank für dieses Interview, Jacqueline! Wir wünschen Dir für Deine Abschlussprüfungen viel Erfolg!

Ausbildung bei Halfar – Azubis im Interview (Teil 2)

In unserem ersten Teil über die Ausbildung bei Halfar haben wir Euch im Interview unseren Auszubildenden Robin vorgestellt. Er macht seit August 2016 eine Ausbildung zum Industriekaufmann und wird diese voraussichtlich im Juli nächsten Jahres beenden.

Julian macht eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Halfar.

Auch Julian hat sich für diesen Ausbildungsberuf entschieden und schnuppert seit August diesen Jahres die Arbeitsluft bei Halfar. Wir haben ihn nach seinen ersten Eindrücken gefragt:

Julian, warum hast du dich nach der Schule für eine Ausbildung und nicht für ein Studium entschieden?

Ich wollte praktische Erfahrung sammeln und ggf. nach der Ausbildung, je nach Möglichkeit, berufsbegleitend oder in Vollzeit studieren.

Wie bist du auf eine Ausbildung bei Halfar aufmerksam geworden?

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ich glaube über ein Jobportal.

Wie lange wird deine Ausbildung voraussichtlich dauern?

Geplant sind 2 Jahre.

Was waren deine ersten Eindrücke bei Halfar?

Die ersten Eindrücke waren äußerst positiv. Besonders das angenehme Arbeitsklima gefällt mir hier. Man geht locker miteinander um und arbeitet trotzdem sehr professionell.

Welche Tätigkeiten konntest du bisher erlernen und anwenden?

Bisher war ich in der Export-Abteilung und habe dementsprechend vertriebliche Tätigkeiten im europäischen Ausland erlernt, wie beispielsweise Angebote und Aufträge erfassen.

Welche Vorstellungen hast du für die Zeit bei Halfar?

Das ist nach zweieinhalb Monaten schwer zu sagen. Ich denke, Genaueres werde ich erst mit der Zeit sagen können, freue mich aber bereits darauf, weitere Möglichkeiten kennenzulernen.

Was hat dir bisher am besten gefallen?

Das Arbeitsklima bei Halfar ist sehr gut! Jeder Kollege ist freundlich und durch das gegenseitige Duzen kommt man schnell ins Gespräch und ist den Kollegen gegenüber lockerer. Dadurch ist ein angenehmes Arbeiten möglich.

Was hat dir bisher am wenigsten gefallen?

Für mich persönlich ist der Arbeitsweg auf Grund der Distanz ziemlich anstrengend… das hat allerdings nichts mit Halfar zu tun und ich nehme ihn für die Ausbildung gerne auf mich. Bisher habe ich nichts auszusetzen.

Was macht Halfar zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Die Vielfalt der Abteilungen, die man durchlaufen kann und die offene, hilfsbereite Art der Mitarbeiter macht Halfar für mich zu einem guten Ausbildungsbetrieb. Zudem halte ich das nachhaltige Handeln bei Halfar für sehr gut.

Danke für das Interview!

 

Im nächsten Teil unserer Blog-Reihe stellen wir Euch Jacqueline vor. Sie steht in den letzten Zügen der Ausbildung zur Mediengestalterin und absolviert im Dezember und Januar ihre Abschlussprüfung.

Seid gespannt auf ein interessantes Interview!