Ausbildung bei Halfar – Azubis im Interview (Teil 3)

Im zweiten Teil unserer Reihe „Ausbildung bei Halfar – Azubis Im Interview“ haben wir Euch Julian vorgestellt, der seit August diesen Jahres eine Ausbildung zum Industriekaufmann macht. In diesem Beitrag stellen wir Euch Jacqueline vor. Sie ist in den letzten Zügen der Ausbildung zur Mediengestalterin und absolviert im Januar ihre Abschlussprüfung.

Wir haben sie gefragt, wie sie zu HALFAR® kam, welche Eindrücke sie in den letzten zweieinhalb Jahren gesammelt hat und wie es nach der Ausbildung weitergeht:

Jacqueline macht eine Ausbildung zur Grafikdesignerin bei Halfar.

Jacqueline, warum hast Du dich nach der Schule für eine Ausbildung und nicht für ein Studium entschieden? 

Ich habe mich einfach nicht für ein Studium bereit gefühlt. Meiner Meinung nach muss man da richtig Lust drauf haben und dafür brennen, sonst wird das Studium wirklich schwierig. Eine Ausbildung erschien mir deshalb sinnvoller, auch weil ich dann praktisch sehr viel mehr mitnehmen und Unternehmensstrukturen besser kennenlernen kann. Das war mir wichtig.

Wie bist Du auf eine Ausbildung bei Halfar aufmerksam geworden? 

Ich habe mich über die Bundesagentur für Arbeit im Internet schlau gemacht und bin so auf Halfar aufmerksam geworden.

Wie lange wird deine Ausbildung voraussichtlich dauern? 

Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr. Allerdings verkürze ich die Ausbildung aufgrund meiner Vorbildung als Gestaltungstechnische Assistentin in Grafikdesign (kurz GTA in Grafikdesign) und bin voraussichtlich im Januar 2018 fertig.

Was waren Deine ersten Eindrücke bei Halfar? 

Ein sehr aufgeschlossenes und kollegiales Klima. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, da alle sehr kommunikativ und hilfsbereit sind.

Welche Tätigkeiten konntest Du bisher erlernen und anwenden? 

Ich selbst bin fast ausschließlich in der Grafik eingesetzt und habe schon so gut wie alles in grafischer Hinsicht gelernt. Der Umgang mit Photoshop, Illustrator und InDesign, um die drei wichtigsten Programme zu nennen. Vor kurzem wurde ich im Digitaldruck eingearbeitet und habe unsere gängigen Maschinen kennengelernt und an ihnen gearbeitet. Ansonsten habe ich einen guten Überblick über die Abläufe in unseren Vertriebsteams sammeln können, ebenso wie einzelne Abläufe im Lager. Dadurch, dass die Grafik jeden Tag eng mit dem Produktmanagement und Marketing zusammen arbeitet, bekomme ich auch hier viel Input.

Welche Vorstellungen hast Du für die Zukunft bei Halfar? 

Glücklicherweise kann ich sagen, dass ich nach meiner Ausbildung bei Halfar übernommen werde, was mich sehr freut. Ich hoffe einfach, dass ich mich dann noch mehr einbringen kann und freue mich, neue Projekte angehen zu können.

Was hat Dir bisher am meisten gefallen? 

Dass mir schnell Aufgaben zugeteilt wurden, die ich eigenständig und eigenverantwortlich bearbeiten konnte. Ich selbst habe mich hier sehr schnell nicht mehr nur als Azubi gefühlt, der, wie in schlechten Klischees, Kaffee kochen soll oder den Laufboten spielt, sondern wurde direkt in den Arbeitsalltag integriert. Viele Kollegen haben mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr als Auszubildende gesehen, das macht einen schon sehr stolz.

Was hat Dir bisher am wenigsten gefallen? 

Da ich erst die zweite Auszubildende im grafischen Bereich bin, gab es bis vor einigen Monaten leider noch keinen geordneten Einarbeitungsplan wie bei den Auszubildenden der anderen Bereiche. Zusammen haben wir diesen nun ausgearbeitet, damit kommende Auszubildende alle Abteilungen bei Halfar zeitnah kennenlernen können.

Was macht Halfar zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Wie schon erwähnt, finde ich das Arbeitsklima hier super. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft, wo er kann. Meiner Meinung nach hat Halfar etwas sehr familiäres (trotz der Größe) und fast jeder wird geduzt, was es umso einfacher macht Probleme oder Verbesserungsvorschläge anzusprechen. Man wird schnell integriert und die einmal jährlich stattfindenden Incentives zur weiteren Teambildung zwischen unterschiedlichen Teams finde ich eine klasse Idee. So lernt man seine Kollegen nochmal auf einer ganz anderen Ebene kennen und kann so auch die ein oder andere Freundschaft schließen.

Vielen Dank für dieses Interview, Jacqueline! Wir wünschen Dir für Deine Abschlussprüfungen viel Erfolg!